Der plötzliche Kindstod (auch SIDS (von „Sudden Infant Death Syndrome“) ist keine Krankheit, sondern eine Diagnose wenn ein scheinbar gesundes Baby unter einem Jahr ohne Vorwarnung stirbt.

Bis heute ist noch nicht geklärt, wie es zu diesem traurigen Ereignis kommt. In den meisten Fällen tritt der plötzliche Kindstod bei Säuglingen in der Schlafphase ein. Zwar ist die Todesrate durch die Einführung von Präventionskampagnen seit 1991 um zwei Drittel zurückgegangen, aber er bleibt mit jährlich über 300 toten Babys allein in Deutschland die häufigste Todesursache bei Kindern unter einem Jahr.

Weitere Informationen zum plötzlichen Kindstod finden Sie auf der Seite der Gemeinsame Elterninitiative Plötzlicher Säuglingstod (GEPS) geps.de.

Tipps für Vorbeugende Maßnahmen zur Risikovermeidung finden Sie in unserem Ratgeber oder im Wikipediaartikel „Plötzlicher Kindstod“